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Nougat Pistazien Scheiben

Für 48 Stück:


Zutaten:
150 g dunkler Nougat
150 g heller Nougat
Puderzucker zum Bearbeiten
175 g Marzipanrohmasse
50 g Pistazienkerne (fein gehackt)
50 g Pistazienmark
50 g Puderzucker
2 El brauner Rum
2 Tl flüssiger Honig
300 g Halbbitter-Kuvertüre

Zubereitung:
Helle und dunkle Nougatmasse grob würfeln und mischen. Eine Marmorplatte leicht mit Puderzucker bestäuben,
den Nougat darauf zu einer 30 cm langen Rolle formen. Die Enden der Rolle zur Mitte hin zusammenschlagen und nochmals zu einer gleichmäßigen Rolle von 40 cm Länge formen. Die Rolle fest in Folie oder Backpapier wickeln und ungefähr 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Die Marzipanrohmasse mit den gehackten Pistazien, Pistazienmark, Puderzucker, Rum und Honig gut verkneten. Die Masse in 2 gleich große Stücke teilen, auf der leicht mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche zu 2 rechteckigen Stücken formen, und ebenfalls 1 Stunde in den Kühlschrank legen. Die Nougatrolle etwas nachformen, falls sie im Kühlschrank an einer Seite flacher geworden ist. Die Stange halbieren. Jedes Marzipanrechteck auf der mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche so lang wie die Nougatstücke ausrollen und mit einer Palette von der Arbeitsfläche lösen. Nochmals mit Puderzucker bestäuben und so breit ausrollen, dass sich die Nougatrollen darin einwickeln lassen. Die Marzipanränder glattschneiden und jede Nougatrolle völlig in Marzipan einhüllen. Jede Rolle auf der glatten, gesäuberten, leicht mit Puderzucker bestäubten Arbeitsfläche auf eine Länge von 26 cm rollen. Beide Rollen fest in Folie einwickeln und mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Die Kuvertüre temperieren. Die Rollen mit einem scharfen Messer etwa 1 cm breit in ungefähr 48 Scheiben schneiden.
Jede Scheibe auf eine Gabel legen und bis zum Rand der Oberfläche in Kuvertüre tauchen. Am Rand der Schüssel abklopfen und abstreifen. Anschließend auf Alufolie oder Pergamentpapier setzen. Wenn die Kuvertüre fest geworden ist, die Nougat-Pistazien-Scheiben in Blechkästen verpacken und kühl stellen. Sie halten sich 3 bis 4 Wochen. Zubereitungszeit: 3 Stunden, 30 Minuten (plus Kühlzeiten)


Punschbrezel

Zutaten:
200 g weiche Butter oder Margarine
300 g Puderzucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 Btl. Vanillearoma
300 g Mehl
6 cl Rum
2 TL Zitronensaft

Zubereitung:
Butter, 100 g Puderzucker, Eigelb, Salz und Vanillearoma zu einer glatten Masse verrühren. Mehl sieben, unter den Teig kneten und 2 Std. kaltstellen. Vom Teig jeweils nur ein Stück abnehmen und ca. 1/2 x 25 cm lange Stangen rollen und zu Brezeln formen, den Rest des Teiges immer wieder kaltstellen. Die Brezeln bei 180 °C 20 - 25 Min. backen. Rum und Zitronensaft mit
Rest Puderzucker für den Guss anrühren und auf die gebackenen Brezel möglichst dick auftragen.


Grittibänze

Zutaten:
500 g Weissmehl
25 g Frischehefe
2 Essl. lauwarmes Wasser
80 g Zucker
½  Teel. Salz
80 g weiche Butter
2 ½  dl Milch
½ Zitronenschale, fein abgerieben
1 Ei

Dekorationsmaterial:
Rosinen, Sultaninen. Korinthen, halbierte, geschälte Mandeln, Cocktailkirschen, Hagelzucker und Miniatur-Ruten.

Das Mehl in eine vorgewärmte Schüssel sieben und in der Mitte eine kleine Vertiefung machen. Die leicht zerbröckelte Hefe mit dem lauwarmen Wasser glattrühren und in die Mulde giessen, mit wenig Mehl vermischen und mit einem warmen Küchentuch bedeckt 10 Min. aufgehen lassen. Die lauwarme Milch, das Salz und den Zucker, die fein abgeriebene Zitronenschale, das verklopfte Ei und die weiche Butter beigeben und von Hand oder mit der  Rührmaschine so lange kneten, bis der Teig Blasen wirft. Wiederum mit dem warmen Küchentuch bedeckt auf das doppelte Volumen aufgehen lassen. Den Teig in so viele Stücke teilen wie „Grittibänzli“ gewünscht werden. Nach eigener Fantasie formen. Auf ein Blech legen, nochmals zugedeckt aufgehen lassen und vor dem Backen für kurze Zeit „zur Entspannung“ kühl stellen (Balkon oder Kühlschrank). Die ganzen Männchen mit Eigelb bepinseln. Mit Korinthen (Augen), Mandelnase und Kirschenmund, Hagelzucker auf die Brust und Bauch dekorieren und eventuell mit kleiner Rute ausstatten. Im vorgeheizten Backofen bei 200 ° je nach Grösse 20 bis 40 Min. hellbraun backen.


Großmutters Wunderkuchen  - nach einem dänischen Originalrezept -

Zutaten:
400 g Weizenmehl, 400 g Roggenmehl, 400 g Honig, 400 g Zucker, 200 g halbierte Mandeln, 200 g  große kernlose Rosinen,
200g Feigen, 200g steinlose Backpflaumen, so genannte Kurpflaumen;  100g Zitronat und Orangeat,  65g Butter, 2 Eier,
½ Glas Milch, 15 g Hirschhornsalz, 1 fein gehackte Orangenschale, 15 g Zimt, 1 Teelöffel Nelken, 1 Teelöffel Ingwer, ½ Teelöffel Pfeffer.


Zubereitung:
Sie bräunen 200g Zucker, legen den Honig dazu und schmelzen darin, sobald die Masse einmal aufkocht, den restlichen Zucker und die Butter. Auskühlen lassen! Dann geben Sie die Gewürze hinein, das in ½ Glas Milch gelöste Hirschhornsalz, die Eier und das gesiebte Mehl.
In den abgeschlagenen Teig kommen schließlich die Mandel, die trockenen Rosinen, die streifig geschnittenen  Feigen und Kurpflaumen und das würfelige Zitronat und Orangeat. Diese Masse füllen Sie in zwei gut gefettete Kastenformen und backen sie bei schwacher Hitze ganz langsam etwa 1 ½ Stunden. Hölzchenprobe! Der  Wunderkuchen ist köstlich und hält sich monatelang frisch.


Dominosteine
 
Zutaten:
125 g Honig
125 g Zucker
25 g Butter
1 Päckchen Lebkuchengewürz
50 geriebene Mandeln
1 Eigelb
300 g Mehl
5 g Hirschhornsalz
3 g Pottasche
6 EL Wasser

Füllung:
1/2 Glas Himbeer-Konfitüre
150 g Marzipanrohmasse
100 g Puderzucker
1 - 2 EL Rum

Glasur
250 g  Puderzucker
30 g  Kakao
3 - 5 EL heisse Milch 
25 g  zerlassenes Kokosfett
 

Zubereitung:
Honig mit Zucker und Butter erhitzen und wieder abkühlen lassen. Das Eigelb mit der Honigmasse verrühren, Mehl mit den Gewürzen und Mandeln vermischen und portionsweise zugeben, zuletzt das in Wasser aufgelöste Hirschhornsalz und Pottasche gründlich verrühren. Den Teig etwa 1,5 cm dick auf ein gefettetes Blech streichen. Im Backofen bei 180° ca. 20 - 25 Min. backen. Nach dem Abkühlen die Kuchenplatte einmal längs durchschneiden. Eines der beiden Rechtecke mit Himbeerkonfitüre bestreichen. Dann die mit Puderzucker und Rum verknetete
Marzipanmasse entsprechend ausrollen und als zweite Schicht darauflegen. Auf die Marzipanmasse nochmals eine Schicht Himbeerkonfitüre streichen und das zweite Rechteck darauflegen. Aus der Kuchenplatte quadratische Würfel ( ca. 4 x 4 cm ) schneiden und mit Glasur überziehen.

Nusstaler

200 g Mehl
200 g gemahlene Haselnüsse
100 g Puderzucker
1 Prise Salz
200 g Butter
1 Ei
50 g gehackte
Haselnüsse
Fett für das Blech

für ca. 70 Taler

Zubereitung
Das Mehl, die gemahlene Haselnüsse, Puderzucker, Salz, Butter und Eigelb zusammen in eine Schüssel geben, mit dem Knethaken des Handmixers zu einem Teig kneten, abschließend mit den Händen verkneten. Den Teig in Folie packen und 30 min im Kühlschrank kalt stellen. Aus dem Teig eine Rolle von ca. 3 cm Durchmesser formen, rundherum mit Eiweiß bestreichen und in den gehackten Nüssen wälzen.

Eine halbe Stunde kaltstellen.

Die Rolle in 5 mm dicke Scheiben schneiden und auf ein gefettetes Backblech legen. Das erste Blech 20 Minuten auf 200 Grad backen, die nachfolgenden  Bleche nur noch 15 Minuten backen.


Adventsterne

Zutaten:

300 g Mehl

200 g Butter

100 g Zucker

100 g gemahlene Mandeln

1 Ei

7 Esslöffel Holundergelee

Außerdem

Backpapier für das Blech und Puderzucker zum bestreuen.

Zubereitung

Aus dem Mehl, der Butter, dem Zucker, den gemahlenen Mandeln und dem Ei einen Mürbeteig kneten. In Folie wickeln und mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Backofen auf 180° vorheizen. Den Teig zwischen 2 Lagen Klarsichtfolie ausrollen. Sterne daraus ausstechen und auf das Backblech legen. Im Ofen ( Mitte, Umluft 160° ) ca. 12 Minuten backen. Die Plätzchen leicht abkühlen lassen. Das Holundergelee in einem kleinen Topf leicht erwärmen und glatt rühren. Je 2 Adventsterne mit etwas Gelee zusammenkleben und mit Puderzucker bestäuben.

 

Aachener Printen
Der Name kommt von  printen – drucken.
Die Aachener Pfefferkuchen wurden ursprünglich in Formen –meist der Abdruck einer Heiligenfigur- gepresst.

Zutaten:
2 Pfund brauner  Zuckerrübensirup, 1 Glas Wasser, 200 g Kandiszucker, 150 g Zucker, 100 g Orangeat,
1 fein gehackte Orangenschale ,  12-15 g Zimt, 12-15 g fein gewiegter Anis ,  1 Teelöffel Ingwer,
1 Teelöffel  Piment, 1 Teelöffel Nelkenpulver, 1 Teelöffel fein gewiegter   Koriander, 30 g Pottasche,
etwas Rosenwasser, 2 Pfund Mehl; ½ Pfund Mehl zum Verarbeiten; gezuckerte Milch oder Eier zum Bestreichen.

Zubereitung:
Sie kochen den Sirup mit einem  Glas Wasser auf, geben Zucker und Kandiszucker hinein und rühren, abseits vom Herd, bis zum Erkalten.
Jetzt kommt das trockene, gesiebte und mit den Gewürzen vermengte Mehl hinein, die fein gehackte frische Orangenschale (nur das Gelbe),
das sehr klein gewürfelte Orangeat und die in etwas Rosenwasser aufgelöste Pottasche. Sie mischen alles gut, kneten die Masse zu einem festen Teig ab, formen daraus ein Brot, bestreuen dieses mit Mehl, decken es mit einem Tuch zu und stellen es für mehrere Tage an einen warmen Ort. Nach etwa fünf Tagen ( er kann unbeschadet noch  länger ruhen) kneten Sie den Teig portionsweise noch einmal mit Mehl gut durch, rollen ihn 3 mm dick aus, drücken ihn in Printenformen oder schneiden schmale, lange Rechtecke, setzen diese auf bemehlte Bleche, bestreichen sie mit gezuckerter Milch oder Ei und backen sie langsam bei mäßiger Hitze ( ca. 180 – 200 °)  etwa 15 Minuten.

 

Erdnuss Cookies

Für 80 Stück:

Zutaten:
300 g Mehl
Salz
1 gehäufter Tl Backpulver
1 Ei (Gew.-Kl. 2)
150 g Walnusskerne
200 g weiche Butter
75 g weiche Erdnussbutter
Mark von 2 Vanilleschoten
175 g Rohrzucker
250 g Schokoladentropfen
(Fertigprodukt)
150 g Erdnüsse (geröstet, gesalzen)
50 g Krokant (Fertigprodukt)

Zubereitung:
Mehl, 1 Prise Salz und Backpulver in eine Schüssel sieben. Das Ei verquirlen. Die Walnüsse grob hacken. Butter, Erdnussbutter und Vanillemark in einer Rührschüssel mit den Quirlen des Handrührers 8 Minuten schaumig schlagen. Zucker dazugeben und weitere 4 Minuten schlagen; dabei zum Schluss das Ei nach und nach unterschlagen. Die Mehlmischung unterrühren. 175 g Schokotropfen, Erdnüsse und Walnüsse mit einem Holzlöffel gleichmäßig unter den Teig rühren. Backbleche mit Backpapier belegen. Mit Hilfe eines Ausstechrings (4,5 cm) ca. 1 cm hohe, glatte Teighäufchen auf die Bleche setzen. Dafür einen angefeuchteten Teelöffel zu Hilfe nehmen und jeweils 5 cm Abstand halten. Restliche Schokotropfen mit dem Krokant darüber streuen. Im vorgeheizten Backofen auf der 2. Einschubleiste von unten jeweils 12-14 Minuten bei 170 Grad backen. Nach dem Backen noch kurz auf dem Blech abkühlen lassen, dann auf Kuchengittern auskühlen lassen.

 

Basler Leckerli
 
Zutaten:
350 g Honig
350 g Zucker
je 90 g Mandeln, Haselnüsse und Walnüsse
570 g Mehl
abgeriebene Schale von 1 Zitrone
je 125 g Orangeat und Zitronat
30 g gemahlener Zimt
2 TL gemahlene Gewürznelken
1 Messerspitze geriebene Muskatnuss
2 TL Pottasche
2 TL Hirschhornsalz
je 1 Schnapsglas Arrak und Kirschwasser
Für das Backblech: Butter oder Margarine

 

Zubereitung:
Den Honig mit 250 g Zucker unter Rühren aufkochen lassen. Die Mandeln überbrühen, schälen und klein hacken, ebenso die Hasel- und die Walnüsse, das Orangeat und das Zitronat. Das gesiebte Mehl damit mischen. Alle Gewürze von Zimt bis Hirschhornsalz mit der Mehlmasse und dem heißen Honig- Zucker- Gemisch verrühren. Das Kirschwasser und den Arrak unterkneten, einen Laib formen und diesen zugedeckt einige Tage bei Raumtemperatur stehen lassen. Den Backofen auf 180°C vorheizen. Das Backblech mit Fett bestreichen. Den Teig fingerdick ausrollen, auf das Backblech legen und auf der mittleren Schiene 25 min. backen. Den restlichen Zucker mit wenig Wasser aufkochen, dick auf die noch warme Teigplatte streichen und diese auf dem Backblech in Rechtecke schneiden. Die Leckerli abkühlen lassen.

 

 

Basler Leckerli 2
 
Zutaten:
2 Pfund Honig, 1Pfund Zucker, 1 Pfund gehackte  Mandeln, 100 kleinwürfelig geschnittenes Zitronat, 100 g Orangeat, 40-50 g Zimt, 2 Teelöffel Nelkenpulver, 1 fein gehackte Zitronenschale , 1 fein gehackte  Orangenschale, 1 Teelöffel Macisblüte, 30 g Pottasche, 1 Likörglas Kirschwasser; Mehl zum Verarbeiten; Zuckerguss
 

Zubereitung:
Sie lassen den Honig aufkochen und den Zucker darin zergehen, nehmen den Topf vom Herd und rühren bis zur Handwärme. Nun geben Sie, unter Rühren, die Gewürze dazu, die grobgehackten Mandeln, das kleinwürfelig geschnittene Zitronat und Orangeat, die in Kirschwasser aufgelöste Pottasche und zum Schluss das gesiebte, vorgewärmte Mehl. Der Teig wird gut durchgearbeitet und für 24 Stunden warm gestellt. Anderntags kneten Sie ihn portionsweise noch einmal durch, wellen ihn 3 mm dick aus, schneiden ihn in spielkartengroße  längliche Vierecke, die Sie ganz eng nebeneinander auf ein gut gefettetes, bemehlte Blech legen und bei mäßiger Mittelhitze (200 °) etwa 20-25 Minuten backen. Die Leckerli werden, noch warm, auf dem Backblech einmal durchgeschnitten, sofort mit Zuckerguss bestrichen und zum Übertrocknen wieder in den abgeschalteten Ofen geschoben. Nach völligem Erkalten werden sie dann auseinander gebrochen.

 

Tannenzapfen

Zutaten:
150 g Butter oder Margarine
125 g Zucker
1 Eigelb
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Prise Salz
1 TL Instantkaffee
1 EL dunkler Kakao
1 EL Rum
250 g Mehl
1 TL Backpulver
Mehl zum Ausformen
2 EL Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:
Butter oder Margarine, Fett, Zucker, Eigelb, Vanillinzucker, Salz, Kaffeepulver, Kakao und Rum in eine Rührschüssel geben und mit den Schneebesen des Elektroquirls zu schaumiger Masse schlagen. Dann die Schneebesen durch Knethaken austauschen. Das mit Backpulver gemischte Mehl unter die Eischaummasse kneten. Etwa 3 cm dicke Rollen formen und diese mindestens 2 Stunden kühlen.
Die Rollen etwas flachdrücken, damit die Plätzchen später eine ovale Form bekommen. 1/2 cm dicke Stücke abschneiden. Mit einer kleinen spitzen Schere die Schuppen einschneiden. Auf Backpapier ca. 12 - 15 Min. bei 180°C backen. Danach mit Puderzucker überstäuben.