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Vorsteher in Weiler waren:
Peter Wagner von 1846 – 1847, Michael
Mayer 1847 – 1850, Johann Bach von 1850 – 1856, Michael Rheinbay 1856 –
1857, Jakob Bach 1867 – 1876, Michael Bach 1878 – 1893, Peter Boost, Anton
Bach 1903 – 1910, Anton Krambrich, Johann Krautkrämer, Anton Bender, der
1962 starb und mit der Freiherr von Stein-Plakette ausgezeichnet wurde. Er
hat auch die Weilerer Wasserleitung legen lassen und musste wegen der
hohen Kosten manche Anfeindung über sich ergehen lassen. Ab 1945 wurde
Jakob Karbach Bürgermeister von Weiler. Er hat für die Gemeinde viel
getan. Die Straßen wurden gepflastert, das Backeshaus instand gesetzt, der
Wald aufgeforstet, die Kirche frisch mit Schiefer gedeckt, eine neue Mauer
am Friedhof und hinter der Kirche errichtet, die Kirche vergrößert und mit
einer Heizung versehen, neue Kirchenstühle beschafft; und vor allen Dingen
begann er mit dem Bau der neuen Schule.
Ganz früher fand der Unterricht im
Backeshaus statt. Die Türen waren schwarz gestrichen und mussten als Tafel
dienen.
1873, 1959, 1960
Am 04.11.1873 wurde neben der Kirche
eine neue Schule erbaut. Diese genügte den Anforderungen nicht mehr.
Deshalb wurde sie im Nachsommer 1959 abgerissen und die heutige Schule
errichtet. Schon im Sept. 1960 wurde der Neubau eingeweiht und seiner
Bestimmung übergeben. Mehr davon will ich in einem besonderen Kapitel
berichten.
Ab 1961 ist Herr Willi Krambrich
Bürgermeister von Weiler. Er sorgte vor allem für die Dorfverschönerung.
So berichtete die Rhein-Zeitung am 19. Okt. 1962:
„Schon bei der Einfahrt in das Dorf
Weiler bei Bad Salzig empfängt man einen Eindruck von der Sauberkeit und
der gepflegten Atmosphäre, die hier vorherrscht. Saubere, gestrichene
Zäune um die Vorgärten, Ruhebänke inmitten des Dorfplatzes um den alten
Brunnen. Vor allen Dingen beeindruckt die Blumenanlage vor und hinter der
Schule, sowie das herrliche Sgrafitto an der Wand. Das und alles, was
sonst noch an Schönen und Zweckmäßigem hier geschaffen wurde, nicht
zuletzt das in gutem Zustand befindliche alte Fachwerkhaus aus dem Jahre
1813, haben dazu beigetragen, dass Weiler aus dem Wettbewerb „Unser Dorf
soll schöner werden“ als dritter Kreissieger hervorgegangen ist“.
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Weilerer Kriegsteilnehmer:
Teilgenommen am Dänischen Krieg haben
Anton Schuster, Jakob Rheinbay (Vater des Fleckertshöher Wirts Peter
Rheinbay) und Jakob Dieler. Krieger von 1866 sind außen den obigen: Peter
Schön und Johann Winkel. Ihre Familien sind jedoch ausgestorben
Von 1870 bis 1871 zogen in den Krieg
gegen Frankreich alle Teilnehmer von 1864 und 1866, außer Winkel und
Dieler. Dazu wurden noch Georg Bach, Anton Bach II und Anton Bach III
eingezogen. Dem 29. Regiment gehörten an: Peter Kasper, der Wirt Johann
Rheinbay und Peter Schön. Als Ersatzmänner waren einberufen: Anton
Krambrich, Peter Volk, Peter Krautkrämer und Anton Boost. Dem Anton
Krambrich wurde der Helm vom Kopfe geschossen, ohne dass er wirklich
verletzt wurde. Johann Bach, ein Kriegsteilnehmer von der Fleckertshöhe,
wurde infolge Ekels nach der Schlacht bei Spichern krank und starb zu
Saalouis im Lazarett. Als Houbrist wurde demselben gestattet, das Horn
beim Blasen in die rechte Ecke des Mundes zu setzen, wie er es auch schon
als Kuhhirt zu tun pflegte.
Wegen Tapferkeit vor dem Feinde bei
einer Patroulli während der Schlacht bei Grawelotte erhielt der Wirt
Johann Rheinbay des Eiserne Kreuz II. Klasse. Daher hat die Familie heute
noch den Dorfnamen „Ritters“. Der Name geht auf seine Nachfolger über.
1836
wurde ein großer Teil des
Dorfes durch Feuer zerstört, desgleichen am 11.07.1850. Ausgehend vom Haus
des Carl Breitbach zerstörte das Feuer zehn weitere Gebäude. Gesamtschaden
2.349 Taler. Schuld daran trugen wohl noch die Stroh- und Ginsterdächer.
Erst um 1900 verschwanden nach und nach die Strohdächer.
1840
ging hier ein Wolkenbruch nieder,
ohne allzu schweren Schaden anzurichten. Im Mai 1851 wurden auf dem
Kegelbahnerflur die Halmfrüchte und Kartoffeln fast vollständig
vernichtet.
1814
Am Neujahrstag 1814, während des
Hochamtes wurden die Franzosen durch die Preußen und Russen vertrieben. Es
blieb niemand mehr in der Kirche wie der Geistliche am Altar, der Organist
und der Küster. Die Russen lagerten zwischen Weiler und Rheinbay und
müssen arg gehaust haben.
1844
Die erste Siedlung auf der
Fleckertshöhe
Die ersten Leute, die sich auf der
Fleckertshöhe ansiedelten, stammten alle von Weiler. Die Not zwang sie aus
dem Dorf zu ziehen. Der Erste war Peter Kunz mit seiner Familie.
Im Jahre 1844 baute er sich dort ein
Häuschen mit selbst gemachten Ziegeln. Zwei weitere Familien gruben sich
Löcher in ein hohes Ufer und benutzten sie als Wohnung. Die Mutter der
Selma Bach (Agnes, geb. Gilbert) ist als Kind dort zu Besuch gewesen.
Nach und nach entstanden 12 Häuser.
Davon sind zwei stattliche Wirthäuser. Die Leute bekamen für ein Spottgeld
Land zur Urbarmachung und auch Felder, die noch Weiler gehörten. Weil sie
mitten im Walde lebten und das Futter darin holen konnten, verlegten sie
sich auf Viehzucht und sind noch heute fast alle gut gestellten Bauern.
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Weitere Berichte aus Weiler.
Diese Berichte habe ich der
Familienchronik des Anton Bach und seiner Tochter Selma entnommen. Dabei
erwähnten beide die Mitarbeit des früheren Weilerer Lehrers Kläser.
Zwischen 1860 und 1900 zogen viele
Weilerer Familien ins Industriegebiet. So setzte auch die Landflucht hier
ein. Trotzdem wurden hier im Jahre durchschnittlich 2-3 Hochzeiten und 16
Geburten gefeiert. 14 Sterbefälle verzeichnete man auch im Jahr.
Berichtet wird auch, dass von Oktober
1900 bis November 1901 keiner starb. Das wäre für den Küster Jakob Bach
ein Grund zur Unzufriedenheit gewesen, da er dadurch keine Kerzen für die
Kirche bekam, und er oft allein in der Vesper 24 Kerzen brennen hatte.
Die meisten Häuser sind heute aus
Sandsteinen, etliche, wie das des Viehhändlers Philipp Bach und das des
Peter Waldforst, aus Ziegelsteinen, die hier auf dem Kirchenflur gebrannt
wurden.
Auch die frühere Schule, die 1873
erbaut wurde, war aus Ziegelsteinen. Die Dienstwohnung des Lehrers befand
sich bis 1920 mit dem Gemeindebackhaus unter einem Dach. Das war oft sehr
unangenehm, da Rauch, Staub und Qualm durch alle Fugen und Ritzen in die
Dienstwohnung drangen.
Nach 1945 errichtete die Gemeinde
wieder eine Lehrerwohnung über dem Backes. Von 1950 bis Ende 1960 habe ich
in dieser Wohnung gelebt und musste gleiches Ungemach hinnehmen.
Das damals neue Schulgebäude (1873)
stand neben der Kirche. Gebaut wurde es unter dem Vorsteher Michael Bach,
der auch den Schulhof mit Kastanienbäumen bepflanzte. Das Schulgebäude
bestand aus einem Schulsaal, dem Speicher und einem gewölbten Keller. 1903
drückte sich der Giebel am Wege ganz heraus. Da ließ der Vorsteher Anton
Bach das Schulgebäude reparieren und stellte einen Aufseher an, den
Feldhüter Josef Bock, dass er achtgab, ob die Maurer den vorgeschriebenen
Mörtel richtig herstellten. Böse Zungen hatten nämlich behauptet, dass
beim Neubau dieser Schule mehr Schnaps als Wasser verbraucht wurde.
Nach der Ermittlung von 1883 besitzt
Weiler in seiner Gemarkung:
245,20 ha Ackerland
55,00 ha Wiesen, Weiden und
Hütungen
39,90 ha Öd- und Unland
18,70 ha Weinberge
298,60 ha Forsten und
Holzungen
2,20 ha Haus- und Hofräume
32,20 ha Wegeland und
Gewässer
Bodenerzeugnisse von Weiler sind:
Winterkorn, vereinzelt auch Sommerkorn, Grammweizen dunkel und hell,
Weizen, Hafer, Gerste, Kartoffeln, Runkelrüben, weiße Stoppelrüben,
Winterrepp (Raps), Weißkohl und Kohlraben.
Die Kartoffeln von Weiler kosten in
Boppard auf dem Markt immer etwas mehr wie die Hunsrücker, weil sie
schmackhafter sind und nicht so leicht faulen. Es werden auch Äpfel,
Birnen und Kirschen verkauft. Die Äpfel brachte man nach Salzig, Boppard
und Koblenz. Die Kirschen trug man nach Boppard zum Kirschenmarkt, wo sie
von Salzigern und fremden Händlern aufgekauft wurden.
Vor dem großen Kriege wurden viele
Kirschen nach England geschickt. Deshalb durften diese Früchte nicht ganz
reif sein.
Bopparder Marktpreise vom 24.
Januar 1894:
50 kg Weizen 7,60 bis 8,00 Mark
50 kg
Roggen 6,50 bis 6,80 Mark
50 kg
Gerste 7,10 bis 7,25 Mark
50 kg
Hafer 7,60 bis 7,80 Mark
½ kg
Butter 0,80 bis 0,95 Mark
26 St Eier 2,00 bis 2,25 Mark
50 kg
Kartoffeln 1,60 bis 1,80 Mark
½ kg
Rindfleisch 0,50 Mark
½ kg
Kalbsfleisch 0,60 Mark
½ kg
Schweinefleisch 0,65 Mark
Trotzdem lebten die Leute bei den
niedrigen Preisen schlechter als heute, weil es hie keine Industrie gab,
selten Schiffe auf dem Rhein verkehrten und die Eisenbahn erst gebaut
wurde. Die Tagelöhner wurden kärglich bezahlt. Hatte jemand Glück in der
Lederfabrik in St. Goar oder in der Werlauer Erzgrube Arbeit zu finden, so
gingen die Männer zu Fuß dorthin und kamen spät am Abend müde nach Hause.
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Als Ackergeräte waren im Gebrauch:
der schmalspurige Wagen, die zweirädrige Kasse mit der festen Deichsel, an
der das Vieh wie am Galgen hing und den mein Vater als zweiter im Dorf
abschaffte, Pflug mit Wessel, nicht Pflugschar, da auf dem größten Teil
der Flur die Felsen bis an die Oberfläche reichten, die Egge, ein
Holzgestell mit eisernen Zinken, eine Walze, um die junge Saat im Frühjahr
zu walzen, besaßen meist einige Familien gemeinsam. Desgleichen die
Windmühle zum Reinigen der Frucht.
Seit 1900 ungefähr wurde viel mehr
mit Kühen als mit Ochsen gefahren. Im Jahre 1895 war ein Pferd in Weiler.
Es gehörte Michel Kilzer, der es zum Steinefahren bei den Wegebauten
brauchte.
In der Landwirtschaft beschäftigte
man nur eigene Leute. Drängte sich einmal die Arbeit, so nahm man
Tagelöhner. Der ortsübliche Tagelohn betrug für erwachsene Männer 1,50
Mark, für Frauen 1,10 Mark und für größere Kinder 0,70 Mark.
Wein pflanzte man an am Rheinberg,
dem Rheine zu gelegen zwischen Ziehbach und Weilerbach, am Ziehberg, am
Mühlenberg und in der Geiershell. Die Wingerte im Rheinberg hat
größtenteils Herr Theodor Wuppermann zu seinem Besitztum gekauft.
Hauptsächlich wird der Klein-Rießling
gepflanzt. Er gibt den besten Wein, bringt aber nicht soviel Trauben.
Andere Sorten sind Schwer-Rießling und Kleinberger. Der Kleinberger war
eine sehr reich tragende Sorte, die heute nicht mehr angebaut wird.
Die Kamper (Kamp Bornhofen) Wirte,
die von meinem Großvater und später von meinem Vater Trauben und Wein
kauften, haben diesen Wein als Stegger verkauft. In der Regel werden die
Trauben verkauft. Die Weilerer behalten nur sowie, dass sie für ihren
eigenen Bedarf genug haben. 1893 kosteten die Trauben 2,80 bis 3,00 Mark
das Viertel = 8 l Most. Das war für das Pfund 18 bis 19 Pfennig. Der 93er
Wein suchte in der Güte seinesgleichen. 1926 kostete das Pfund 21 Pfennig.
Als Maß diente ein Legel aus Holz, das auf dem Rücken getragen wird und 5
Viertel = 40 l gestampfter Trauben fasste.
Zum Weinverkauf gibt es Ohm-Fässer
und Zulast, Stück und Fuder. 1 Ohm waren 4x40 l = 160 l. Zulast waren 3
Ohm = 480 l.
Im Wirtshaus gab es bis Mitte 1800
Quart (etwas mehr als 1 L) und Mas (4 Schoppen = 2 L). Danach gab es das
Viertelchen (0,25 l).
Wiesengründe liegen am Ellig. Die
Obrigwiese, die Okelter Wiesen, die grünen Wiesen, die Wiesen über der
Kirch, Schadell, Huf, die Heuerwies, Nietseifen, Lauersbach, Hinterwiese,
Kleeburg, Zieh und Ziehbach, die Hell, die Elzgrub sind weitere Flurnamen,
auf denen es überwiegend Wiesen gibt.
Auf dem Tünchen (heute Dienchen)
steht ein Heiligenhäuschen, das vermutlich seinen Namen von einer früher
dort verehrten Antoniusstatue hat (Heute wird die Muttergottes dort
verehrt).
Ist im Frühjahr das Heu alle, so wird
das Gras vom Kliewerich gefüttert, weil es dort früher wächst und öfter im
Jahr gemäht werden kann. Das Heu ist meist süß und wird pro Zentner mit 3
Mark bezahlt. 1893 kostete es 5 bis 7 Mark, weil die Wiesen wegen des
heißen Sommers fast ganz vertrocknet waren. In diesem Sommer wurde
Eichenlaub im Wald so gestrippt, dass die Bäume und Sträucher fast ganz
kahl waren. Von der Gerbsäure ging viel Vieh ein. Auch 1921 war es heiß
und trocken, dass manchmal am Dorfbrunnen über 40 Leute mit Eimern standen
und auf Wasser warteten. Viele kamen deswegen den ganzen Sommer nicht in
die Betten. Unser Pütz im Keller hatte
immer Wasser. Den ganzen Tag kamen Leute ans Küchenfenster, um mit Tassen,
Krügen, Gläsern und Milchkannen Wasser zu erbitten. Die Wiesen waren so
verbrannt, dass man meinte, sie könnten nicht mehr grün werden. Dafür gab
es einen Jahrhundertwein.
Der Weilerer Wald liegt oberhalb des
Dorfes. Es gibt schönen Buchenwald und wo früher nur Gestrüpp, verkümmerte
Birken und krumme Kiefern oder nur Wachholder standen, da stehen seit 2 –
3 Jahrzehnten schmuck und starke Tannen. Aber auch wo schöner Eichen- und
Buchenwald war, da machen sich die Tannen breit. Die Bauern bedauern das
sehr, aber die Tannen wachsen schneller und bringen der Gemeinde mehr
Geld. Bis 1910 wurde viel Eichenlohe geschält und zum Gerben von Leder
verkauft. Ein Zentner Eichenrinde kostete 1895, 4 – 5 Mark. Die Gemeinde
löste aus der Lohe jährlich 700 bis 800 Mark.
Vor 1894 war die Jagd für 110 Mark an
den Oberstleutnant a.D. Mayer aus Boppard verpachtet. Dafür musste die
Gemeinde aber den Wildschaden bezahlen.
Es gibt viele Rege, Hasen, Füchse,
Dachse und vereinzelt auch Hirsche. Während früher unheimlich viel
Wildschweine sehr großen Schaden anrichtete, sieht man heute selten eins.
Förster Brixius aus Karbach hat die Gegend aber gründlich von dieser
Schwarzwildplage erlöst. Zur Zeit, als meine Großmutter ein junges Mädchen
war (=1800), wurde in der Geiershell der letzte Wolf geschossen. Mit
Geldstrafe bis 30 Mark oder 8 Tage Haft wurde bestraft, wer Singvögel
fängt oder die Nester zerstört.
1892
bei der Viehzählung hatte
die Gemeinde 54 Ochsen, 94 Kühe, 25 Rinder und 47 Schweine. Die Ziegen
wurden nicht gezählt (1950 war jedoch durchschnittlich in jedem Haus noch
eine)
5 Liter Vollmilch kostete 15 Pfennig,
ein steinerner Milchtopf mit saurer Milch 5 Pfennig.
Im Jahre 1803 oder 1804 durfte kein
Bürger mehr als 4 Hühner haben. Bienen und Körbe besitzen der Wirt Peter
Kasper 6 Stück und Ernst Jakobs 2 Stück.
Seit 1900 besitzt Michel Schmidt in
der Säuhohl eine größere Bienenzucht (Heute, 1964, findet man hier keine
Imker mehr)
Peter Kasper verkaufte im Dezember
1926 die großen Mahlsteine seiner Mühle am Weilerbach. Seit dieser Zeit
steht die Mühle still.
1895
wurden
folgende Zeitungen und Schriften von Weilerern bezogen: die Bopparder
Volkszeitung von 7 Familien, das Paulinusblatt von 3 Familien, Kreis- und
Amtsblatt von einer Familie, die Koblenzer Volkszeitung von einer Familie.
Zwei Familien bezogen die Landwirtschaftliche Zeitschrift des Vereins
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