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Wieder einmal ein Erlebnis der
besonderen Art auf der Steckerter Kirmes 2010

2010: Die Kirmesbaumsteller vom Steckert.
In Windeseile hatten die anwesenden und erfahren
Kirmesbaumerkundler nach fast 3 Stunden und dreimaligen Anlauf den
richtigen Kirmesbaum ausfindig gemacht. Dieser wurde n mühevoller
Arbeit neben seinen bereits vorhandenen Zwillingsbrüdern gelagert und
auf den bereitstehenden Traktor geladen. Nach fachmännischer
Transportabsicherung ging es dann auf die lange Heimreise zum Backes
auf dem Steckert. Hier warteten bereits schon die zahlreichen Helfer
mit den nötigen flüssigen Stärkungen. Während man in beratender Runde
einen Kasten Stubbi nach dem anderen leerte, hatten die Kinder
reichlich mit dem Schmücken des Baumes zu tun. Nach mehrmaliger
Anlaufzeit wurde dann der Baum in das bereits vorgerichtete Loch
eingelassen und fachmännisch ausgerüstet.
Nach Abschluss der Kirmesbaumaktion war man zu
zwei wichtigen Erkenntnissen unter den Beteiligten gekommen.
Ausschlaggebend zu einem war die nervenraubende,
langanhaltende Suche bis zum Auffinden eines ansehnlichen Baumes. Um
den angrenzenden, heimischen Wald im Bereich der Fleckertshöhe für die
nächsten Jahre zu schonen, wurde vorgeschlagen im nächsten Jahr den
Baum aus dem Karbacher Wald auszuleihen. Dieser wird dann nach
Gebrauch wieder zurückgegeben. Ein weiterer Punkt ist der
mitleiderregente Durchmesser des Kirmesbaumloches am Backes. Es wurde
vorgeschlagen dieses auf 200 – 200,9 mm zu vergrößern.
Zum Letztgenannten hat der anwesende
Ortsvorsteher seine Unterstützung zugesagt. Zum Erstgenannten wollte
er sich nicht äußern.
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Unter strenger Aufsicht wurde der Baum
ausgesucht. |
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Viel zu lachen gab es unter den Beteiligten
bei der Heranschaffung der Drillingbäume. |
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