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In diesem Jahr hat die Theatergruppe die "Hotzele" ihr 10-jähriges Bestehen. Zahlreiche Fans haben durch ein Jahrzehnt diese Theatergruppe begleitet und sind noch heute hellauf begeistert von den tollen Aufführungen der vergangenen Jahre. Das erste Theaterstück trug den Namen "Weiler ist auf der Höh (Die Hölzerne Jungfrau) und zog dort schon eine große Anzahl von Zuschauern in ihren Bann. Es folgten weitere Theaterstücke in denen die schauspielerische Leistung, mit immer wieder einzigartigen lachmuskelstrapaziösen Einlagen, zum Tragen kam.

 

 

Ebenso bei der Veranstaltung "Schlemmern und Schmunzeln" im Landgasthof Eiserner Ritter in Weiler, hatte die Gruppe die Theaterfreunde schnell auf ihrer Seite.

 

Für ihre treuen Freunde und für alle anderen Theaterliebhaber, hatte sich die Gruppe im Jahr 2009 einen besonderen Leckerbissen einfallen gelassen. Mit dem Stück in drei Akten von Erich Koch:  "Die Verdammte Erbschaft" waren nicht nur die Darsteller gefordert, sondern auch die Lachmuskeln der Besucher waren einem großen Stress ausgesetzt, so dass manches Taschentuch herhalten musste, die Tränen aufzunehmen. Tolle Schauspieler, denen es gelang die Zuschauer in ihren Bann zu ziehen, konnten den verdienten, langen Applaus des Publikums nach Beendigung aller Vorführung an den drei Tagen entgegennehmen.

 

Ein klein bisschen zum Inhalt "Die verdammte Erbschaft.

 

Berta und Mina haben das Sagen im Hause. Franz und Alfons haben sich damit abgefunden. Das Eheleben ändert sich jedoch schlagartig, als Amanda, die Schwester der Ehefrauen stirbt und ein beträchtliches Vermögen hinterlässt. Weil der Haupterbe die Geburt einer Tochter vorweisen muss, verlagert sich das Leben der Ehemänner zu deren Leidwesen ins Schlafzimmer. Bruno, der einfältige Sohn von Mina, könnte auch erben, wenn er heiraten würde. Glücklicherweise werden er und Rosa, mi der er vor Jahren bei einem Rendezvous von der Scheune heruntergefallen war, wieder normal. Bis es aber zu dem erhofften glücklichen Ende kommt, müssen der Polizist Willi und der Pfarrer (Pastor), die sich auch Hoffnung auf die Erbschaft machen, noch viele Federn lassen, bzw. Karotten essen. Dabei hat Anna, die Köchin immer ein waches Auge auf den Pfarrer. Um an die von Amanda für die Aufführung eines Theaterstückes versprochene hohe Gage zu kommen, spannt Willi auch seine Ehefrau Lisa, die als Kellnerin arbeitet, ein. Als Alfons und Franz nach einer durchzechten Nacht die Schlafzimmertüren verwechseln, nimmt das Unglück seinen Lauf. Da auch Wilma, Willis Mutter nichts ausrichten. Im Gegenteil, schließlich verliert auch sie noch ihr  Gedächtnis.

Fotos der Vorführung >>>

 

Es spielten unter der Regie von Heike Kühne-Hennequin und Franz Rudolf Becker

 

Alfons Schlamm: Leidgeprüfer Ehemann

Mina: Seine resolute Frau+

Bruno: Sohn von Mina, ist auf den Kopf gefallen

Franz Schlacht: Leidgenosse von Alfons

Berta: Seine Frau und Schwester von Mina

Rosa: Willis Schwester, Freundin von Bruno

Wilma: Willis Mutter

Anna: Pfarrköchin beim Pfarrer

Willi Schnellschuss: Polizist

Lisa: seine Frau und Kellnerin

Pfarrer und Pastor

Souffleuse 

Florian Zirbs

Carina Kraus

Annegret Waldforst

Franz Rudolf Becker

Ursula Gras

Heike Kühne-Hennequin

Olivia Adler

Angela Schröder

Kai Breitbach

Roswitha Bach

Martin Pies

Monika Becker